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Angelina Jolie Pitt [ænd͡ʒəˌlina d͡ʒoʊ̯ˈli], DCMG (* 4. Juni 1975 als Angelina Jolie Voight in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin.

Sie wurde mit der Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in Lara Croft: Tomb Raider (2001) international bekannt. Weitere kommerzielle Erfolge hatte sie mit den Filmen Mr. & Mrs. Smith (2005), Wanted (2008), Salt (2010) und Maleficent – Die dunkle Fee (2014). Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt Jolie drei Golden Globes, zwei Screen Actors Guild Awards und für ihre Rolle einer psychisch Kranken in dem Film Durchgeknallt (1999) einen Oscar als beste Nebendarstellerin. Mit dem Kriegsdrama In the Land of Blood and Honey gab Jolie 2011 ihr Debüt als Spielfilmregisseurin und Drehbuchautorin.

Sie ist zudem Sondergesandte des UN-Flüchtlingshochkommissars António Guterres[1] und ehemalige Sonderbotschafterin für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge.

Angelina Jolie ist die Tochter der Schauspieler Jon Voight und Marcheline Bertrand. Sie ist die jüngere Schwester des Schauspielers James Haven und die Nichte des Songwriters Chip Taylor. Ihre Taufpaten sind die Schauspieler Jacqueline Bisset und Maximilian Schell.[2][3] Jolie hat deutsche und slowakische Vorfahren väterlicherseits sowie kanadische, niederländische, deutsche und angeblich irokesische Vorfahren mütterlicherseits.[4] Letzteres wurde von Jon Voight in einem Interview allerdings bestritten. Die irokesische Abstammung Bertrands sei erfunden worden, um ihr aus Karrieregründen ein exotisches Image zu verleihen.[5] Ein Urgroßelternpaar Jolies stammt aus Büren in Westfalen,[6] ein anderes aus Košice in der Slowakei.

Jolies Eltern, die am 12. Dezember 1971 geheiratet hatten, trennten sich 1976. Bertrand reichte 1978 die Scheidung ein, die am 14. April 1980 rechtskräftig wurde.[7][8] Nach der Trennung ihrer Eltern wuchs Jolie zusammen mit ihrem Bruder bei ihrer Mutter auf, die ihre eigenen Schauspielambitionen aufgab und mit den Kindern und ihrem neuen Lebensgefährten Bill Day nach Palisades in den US-Bundesstaat New York zog,[9][10] wo Jolie im Nachbarort Tappan die William O. Schaefer Elementary School besuchte.[11] Zeit mit ihrem Vater verbrachte Jolie daraufhin meist nur während der Schulferien oder wenn er sie und ihren Bruder zu Dreharbeiten mitnahm.[10] Jolie erklärte später, dass aber nicht ihr berühmter Vater, der 1979 für seine Rolle in dem Film Coming Home – Sie kehren heim (1978) den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen hatte, ihr Interesse an der Schauspielerei geweckt habe, sondern die regelmäßigen Kino- und Theaterbesuche mit ihrer Mutter und ihrem Bruder während ihrer Kindheit.[12][13]

Als Jolie elf Jahre alt war, zog die Familie zurück nach Los Angeles.[9] Dort besuchte sie bis 1989 die El Rodeo Elementary School im Stadtteil Beverly Hills.[14] In ihrer Zeit an der Beverly Hills High School fühlte sie sich oftmals isoliert unter ihren Mitschülern, die größtenteils aus wohlhabenden Familien stammten, während ihre Mutter mit einem bescheidenen Einkommen auskommen musste. Jolie trug Kleidung aus Secondhand-Läden und wurde von anderen Schülern auf Grund ihrer ausgeprägten Gesichtszüge und äußerst schlanken Erscheinung geneckt. Mit wachsender Unzufriedenheit durchlebte sie in ihrer Jugend eine Phase autoaggressiven Verhaltens; sie beschrieb dies später mit den Worten: „Ich sammelte Messer und hatte immer bestimmte Dinge um mich. Aus irgendeinem Grund war das Ritual, mich selbst zu schneiden und die Schmerzen zu spüren, vielleicht sich lebendig zu fühlen und ein Gefühl der Befreiung zu verspüren, irgendwie therapeutisch für mich.“[15] Heute blickt Jolie auf diese Phase ihres Lebens mit der Bemerkung zurück: „Im Herzen bin ich noch immer nur ein Punk-Kid mit Tattoos.“

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